Sämtliche hier dargestellten Presseartikel, Entscheidungen und Dokumentationen behandeln ausschließlich Fälle in denen wir selbst als Verteidiger mandatiert waren.

30. Oktober 2025
BGH: Schärfere Strafe bei Vergewaltigung mit K.O.-Tropfen?
Am 21. Januar 2025 hat der Bundesgerichtshof (Beschluss vom 21.01.2025 – 3 StR 512/24, NStZ-RR 2025, 139) eine wegweisende Entscheidung zur Strafzumessung bei Vergewaltigungen gefällt, bei denen K.O.-Tropfen oder ähnliche betäubende Substanzen eingesetzt wurden. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wird der Strafrahmen verschärft, wenn der Täter das Opfer durch solche Mittel...Mehr
28. Oktober 2025
Liebesbeziehungen am Arbeitsplatz: Was rechtlich erlaubt ist und wo Grenzen liegen
Romanzen oder Partnerschaften zwischen Kolleginnen und Kollegen sind in vielen Unternehmen keine Seltenheit – und oft ein sensibles Thema. Grundsätzlich gilt in Deutschland: Private Beziehungen sind erlaubt. Das Persönlichkeitsrecht schützt die individuelle Freiheit, auch wenn sie sich innerhalb des Arbeitsumfelds entfaltet. Dennoch kann eine solche Beziehung arbeitsrechtliche Folgen...Mehr
23. Oktober 2025
Mord oder Totschlag – worin liegt der Unterschied?
Im deutschen Strafrecht zählt die vorsätzliche Tötung eines Menschen zu den schwersten Delikten überhaupt. Doch nicht jede Tat, bei der jemand absichtlich das Leben eines anderen nimmt, gilt automatisch als Mord.Ausschlaggebend für die rechtliche Einordnung sind die Beweggründe des Täters und die konkreten Umstände der Tatbegehung. Der Straftatbestand des Totschlags (§ 212 StGB)...Mehr
16. Oktober 2025
Beleidigung als Straftat
Im privaten Bereich ist häufig schwer zu erkennen, ab wann eine abfällige Bemerkung tatsächlich als Beleidigung gilt. Doch was versteht das Gesetz genau unter einer Beleidigung, wann liegt eine Strafbarkeit vor und welche Konsequenzen kann sie nach sich ziehen?Unsere erfahrenen Anwältinnen und Anwälte im Strafrecht erläutern Ihnen verständlich Ihre Rechte und Pflichten und...Mehr
14. Oktober 2025
Abschieds-Testament: Anwalt muss vollständiges Schriftstück vorlegen
Im Erbrecht stellt sich mitunter die Frage, ob ein Rechtsanwalt lediglich die letzten Seiten eines möglichen Testaments an das Nachlassgericht weiterleiten darf, wenn der Erblasser bestimmte Teile des Dokuments vertraulich behandeln wollte. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main stellte hierzu klar: Der Anwalt ist verpflichtet, das vollständige Original-Testament vorzulegen....Mehr
9. Oktober 2025
